Susanne Berckhemer
Susanne Berckhemer wurde am 20.03.1978 in Augsburg geboren. Schon während ihrer Schulzeit hat sie nicht nur zu Hause viel Theater gemacht, sondern auch am Stadt- und Parktheater Augsburg gespielt und Ballett- bzw. Gesangsunterricht genommen.
Ihr war immer klar, dass sie nur Schauspielerin werden will, sonst nichts! Nach dem Abitur 1997 hat sie an der August Everding Theaterakademie Schauspiel studiert und dort mit Diplom abgeschlossen. Von November 2000 bis Juli 2005 war Susanne als Schauspielerin am Theater der Stadt Heidelberg engagiert und hat dort viele spannende Rollen, wie die Julia in „Romeo und Julia“, Jessica in Sartres „Die schmutzigen Hände“, Sonja in „Schuld und Sühne und Goethes „Stella“ gespielt.
Danach zog Susanne als freie Schauspielerin nach Berlin, um die unterschiedlichsten Facetten ihres Berufes zu erforschen. Seitdem hat sie neben kleinen Engagements für Tatort und Werbung, durchgehende Rollen in „Verliebt in Berlin“ und „Tessa“ übernommen. In der letzten Zeit hat sie für das ZDF die Hauptrolle Emma Clark in der „Rosamunde Pilcher“-Verfilmung „Sieg der Liebe“ und die Titelheldin Luisa Maywald der Telenovela „Wege zum Glück“ gespielt .
Parallel dazu hatte Susanne in den letzten Jahren begonnen, ihre Herkunft zu erkunden und mit einer Freundin, der Dramaturgin Dagmar Domrös, dazu ein Projekt erarbeitet. Im Rahmen der Kulturhauptstadt Europa Sibiu 2007 wurde das Theaterstück „Ein Dorf erzählt... Zalina“ zusammen mit den Spree Agenten und vielen künstlerischen Mitarbeitern in dem siebenbürgischen Dorf Holzmengen verwirklicht.
Danach zog Susanne als freie Schauspielerin nach Berlin, um die unterschiedlichsten Facetten ihres Berufes zu erforschen. Seitdem hat sie neben kleinen Engagements für Tatort und Werbung, durchgehende Rollen in „Verliebt in Berlin“ und „Tessa“ übernommen. In der letzten Zeit hat sie für das ZDF die Hauptrolle Emma Clark in der „Rosamunde Pilcher“-Verfilmung „Sieg der Liebe“ und die Titelheldin Luisa Maywald der Telenovela „Wege zum Glück“ gespielt .
Parallel dazu hatte Susanne in den letzten Jahren begonnen, ihre Herkunft zu erkunden und mit einer Freundin, der Dramaturgin Dagmar Domrös, dazu ein Projekt erarbeitet. Im Rahmen der Kulturhauptstadt Europa Sibiu 2007 wurde das Theaterstück „Ein Dorf erzählt... Zalina“ zusammen mit den Spree Agenten und vielen künstlerischen Mitarbeitern in dem siebenbürgischen Dorf Holzmengen verwirklicht.
Spree Agenten e.V.
Die Berliner Spree Agenten existieren seit 2007. Sie sind eine Künstlergruppe auf der Basis eines gemeinnützigen Vereins und realisieren Kunst- und Kulturprojekte im In- und Ausland.
Zu den Zielen gehört die Förderung des internationalen, interkulturellen und interdisziplinären Dialogs. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Theaterinszenierungen. Anliegen sind die Suche nach neuen Wegen und Formen der künstlerischen Arbeit, die Entwicklung von Projekten an für das Theater ungewöhnlichen Orten, der Einsatz von Mehrsprachigkeit in Inszenierungen, die Bildung multilateraler Ensembles für einzelne Projekte und die Arbeit mit Laien.
Im Sommer 2007 realisierten die Spree Agenten das Stationentheater „Ein Dorf erzählt... Zalina“ mit Laien aus dem rumänischen Dorf Holzmengen, wofür sie mit dem Exzellenzpreis für das beste Programm im Rahmen der Kulturhauptstadt Europa Sibiu 2007 ausgezeichnet wurden.
Im August 2008 wurde in Holzmengen im Rahmen eines Workshops das Stück „Wer ist Andrei?“ mit deutschen und rumänischen Jugendlichen erarbeitet. Ein weiteres Projekt der Spree Agenten ist seit September 2008 der Susanne Berckhemer Fonds.
Im Sommer 2007 realisierten die Spree Agenten das Stationentheater „Ein Dorf erzählt... Zalina“ mit Laien aus dem rumänischen Dorf Holzmengen, wofür sie mit dem Exzellenzpreis für das beste Programm im Rahmen der Kulturhauptstadt Europa Sibiu 2007 ausgezeichnet wurden.
Im August 2008 wurde in Holzmengen im Rahmen eines Workshops das Stück „Wer ist Andrei?“ mit deutschen und rumänischen Jugendlichen erarbeitet. Ein weiteres Projekt der Spree Agenten ist seit September 2008 der Susanne Berckhemer Fonds.
Hosman Durabil
Der Verein HOSMAN DURABIL (dt.: “Nachhaltiges Holzmengen”) wurde 2005 gegründet und arbeitet in verschiedenen Entwicklungsprojekten für Holzmengen und das Harbachtal, u. a. unterstützt vom Mihai Eminescu Trust (MET), London.
Ziel ist es bauliches wie kulturelles Erbe zu erhalten und das lokale Handwerk zu unterstützen bzw. wieder vor Ort zu etablieren. Hosman Durabil hat mit Hilfe des MET die Alte Mühle samt Schmiede von Holzmengen erworben und arbeitet schwerpunktmäßig an deren Sanierung. Seit 2006 ist die Mühle für den Bedarf der Bewohner wieder in Betrieb, seit 2008 backen mehrere Frauen des Dorfes hier Brot. Ziel ist es, eine dorfeigenen Bäckerei und Schmiede zu errichten.
Die Scheune der Alten Mühle ist vor allem auch ein Begegnungsort jenseits aller Vorurteile und Klischees. Gerade für die Jugendlichen aus Holzmengen ergibt sich hier ein anderer Blick auf die Welt. Hosman Durabil unterstützt die Kinder und Jugendlichen im Bereich der Bildung und kulturellen Entwicklung. Es findet u.a. ein alljährlicher Austausch zwischen Jugendlichen aus Holzmengen und Leipzig statt. Der Verein hat mit der Karte "Brukenthal - Kulturweg" ein neun Tagesrouten umfassendes Wanderangebot herausgegeben, das vermehrt Menschen in die Mikroregion Harbach führt.
Die Scheune der Alten Mühle ist vor allem auch ein Begegnungsort jenseits aller Vorurteile und Klischees. Gerade für die Jugendlichen aus Holzmengen ergibt sich hier ein anderer Blick auf die Welt. Hosman Durabil unterstützt die Kinder und Jugendlichen im Bereich der Bildung und kulturellen Entwicklung. Es findet u.a. ein alljährlicher Austausch zwischen Jugendlichen aus Holzmengen und Leipzig statt. Der Verein hat mit der Karte "Brukenthal - Kulturweg" ein neun Tagesrouten umfassendes Wanderangebot herausgegeben, das vermehrt Menschen in die Mikroregion Harbach führt.







